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Frühjahrswanderung 2018

 

Das Jahresprogramm der Sportgruppe Fit & Play hat neben Gymnastik und Ballspielen am Freitagabend, Walking am Donnerstagmorgen und Golf Croquet am Freitagnachmittag noch weitere feste Bestandteile. Eins davon ist die Frühjahrswanderung, die dieses Jahr am 2. und 3. Juni stattfand. Das diesjährige Ziel, das Bottwartal, wurde von sieben Wanderfreunden besucht.

Die Anreise mit VVS verlief ohne Verspätungen, so dass wir die „Alte Schmiede“ in Großbottwar planmäßig erreichten. Nach dem Bezug der Unterkunft starteten wir direkt die erste Wanderung. Bei sonnigem Wetter ging es erst durch Felder, dann durch Weinberge hinauf zum Wunnenstein. Dort bot sich uns ein herrlicher Ausblick über das Unterland und die Möglichkeit, Hunger und Durst zu stillen.

Frisch gestärkt nahmen wir unseren Weg wieder auf. Durch Wald, Weinberge und Felder steuerten wir unser nächstes Ziel an: Beilstein. Ohne Aufenthalt nahmen wir den Weg hinauf zum Schlossgut Hohenbeilstein. Als „Wein im Park“ bietet hier die Winzerfamilie Dippon die Möglichkeit, das gesamte Weinangebot des Schlossguts vom „Gutswein“ bis zu den „Großen Lagen“ zu verkosten und Gespräche mit den Winzern zu führen. Wir genossen die Weine und die gute Aussicht.

Ausreichend ausgeruht führt uns der dritte Teil unserer Wanderung erst dem Söhlbach dann der Bottwar folgend zurück zur „Alten Schmiede“.

Für den nächsten Tag hatten wir uns eine der „Wein, Wandern und Genuss“ Touren der Tourismusgemeinschaft Marbach Bottwartal ausgesucht. Unter dem Motto „Umgeben von Reben“ führt die Wanderroute durch die Weinberge von Groß- und Kleinbottwar vorbei an vier Genuss-Stationen. Der Tag war sonnig und warm, der Weg führte bergan und die Weinberge sind unbeschattet und zur Sonne hin ausgerichtet, beste Weinlage eben. Was für den Wein gut ist, gilt nicht immer für den Wanderer. Die Etappe bis zur ersten Genuss-Station wurde zur Durststrecke, aber umso besser schmeckte das erste Glas. Die Etappe bis zur zweiten Genuss-Station war deutlich kürzer und ohne Steigung. Die Erfahrung der ersten Etappe und ein Blick auf die Wanderkarte, die uns von wieder längeren Etappen und Anstieg in besten Weinlagen erzählte, führte zu der Entscheidung, dass Wandern Spaß machen soll und nicht in Quälerei ausarten darf. Kurzer Hand wurde die Route abgekürzt, und durchs Bottwartal ging es zurück nach Großbottwar. Von hier aus traten wir unsere Heimreise mit VVS an.

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